Ich verhelfe Menschen zum Erfolg.

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"Ich möchte Menschen in beruflichen Orientierungs-phasen und Unternehmen beraten, damit die besten Passungen zueinander finden."

 

Um eine hohe Qualität der Affinitätenberatungen zu erreichen, legen wir großen Wert auf die Eignung der Berater:innen nach dem Prinzip "Klasse statt Masse". Aus diesem Grund bitten wir um eine formlose Bewerbung ohne den klassischen Lebenslauf. Diese können Sie uns gerne mit separater Mail nach Eintrag in die Warteliste zusenden. Darin sollten Ihre Motivation, Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit Instrumenten der Personaldiagnostik deutlich werden.

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Die Wahrscheinlichkeit für eine steile Lern- und Erfolgskurve und zufriedene Kund:innen ist hoch, wenn Sie sich als angehende:r Affinitätenberater:in in folgenden Aspekten wiederfinden.

Checkliste für Affinitätenberater:innen

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Ich berate gern Menschen und habe meine Beratungskompetenz gut entwickelt.

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Mein Beratungsansatz ist nicht nur von Intuition, sondern auch stark von analytischen Vorgehensweisen geprägt.

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Ich möchte durch meine Beratungstätigkeit dazu beitragen, dass Menschen und Tätigkeitsfelder in gute Passungen kommen, die für beide Seiten zu Erfolg und Zufriedenheit führen.

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Ich interessiere mich für verschiedene personaldiagnostische Modelle und habe damit auch schon Erfahrungen gesammelt.

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Ich möchte nicht nur herausfinden, wie jemand ist, sondern vor allem lösungs- und ergebnisorientiert die Frage nach dem Wozu klären.

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Ich berate Menschen nicht nur um ihrer selbst willen, sondern habe auch die Arbeitswelt mit ihren verschiedenartigen Anforderungen positiv im Blick.

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Auch wenn ich nicht alle Bildungswege und Berufe kenne, habe ich doch einen recht guten Überblick über verschiedene Berufsgruppen und Tätigkeitsfelder, die es heute gibt.

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Ich schaue gern über den Tellerrand und interessiere mich für neue Entwicklungen in der Bildungslandschaft, in der Arbeitswelt, bei Führungsstilen oder Formen der Zusammenarbeit.

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Mit meiner Beratungstätigkeit möchte ich nicht nur analytisch gewonnene Informationen zur Verfügung stellen, sondern gemeinsam mit meinen Kunden praktisch umsetzbare Lösungswege entwickeln.

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Mit meiner Kreativität finde ich innovative Lösungen für und mit meinen Kunden, die oftmals über das "Das gab es doch noch nie" hinausgehen.

Das Affinitätenprofil® des:der idealen Affinitätenberater:in

Als kleiner Vorgeschmack auf die Anwendung des Affinitäten-Modells sehen Sie hier das Affinitätenprofil® einer Person, zu der die Tätigkeit als als Affinitätenberater:in sehr gut passt. Wenn Sie bereits bei der Betrachtung der folgenden Grafik Spaß daran haben, sich selbst zu reflektieren und die Einzelelemente dieses Profils und deren Wechselwirkungen analytisch und lösungsorientiert zu ergründen, ist das eine gute Voraussetzung, um in die Logik des Modells und seiner Methodik  – mit 9 Themenfeldern, jeweils unterteilt in zwei Bereiche, 3 Arbeitsphasen und verschiedenen Komplexitätsgraden – tiefer einzusteigen.

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Wie bei vielen Personaldiagnostik- und Beratungsmethoden spielen auch in der Affinitätenberatung die "gesprochenen Wörter" im "Machen" eine große Rolle. Während diese Affinität bei der Arbeit mit standardisierten Fragebögen nur "einfach" vorhanden sein muss, brauchen Sie als Affinitätenberater:in eine Leidenschaft für das Spielen mit Wörtern. Dabei gibt es keine Standardfragen, sondern situativ angepasste Fragemethoden, die Sie je nach Situation oder Problemstellung nochmal anders formulieren, um ergänzende Perspektiven zu finden.

 

Sie verfolgen im Gespräch den Gedankenprozess des:der Kund:in und haken an den relevanten Stellen ein und fragen gezielt nach. Dabei wenden Sie keine sachliche Fragetechnik an, sondern nutzen als Affinitätenberater:in Ihre Affinität zur "Psyche interaktiv, Machen", um in einen empathischen Austausch und konstruktiven Dialog mit dem:der Kund:in zu kommen. Dabei geben Sie dem:der Kund:in im Dialog die Möglichkeit, selbst auf Erkenntnisse und Lösungen zu kommen. Im Unterschied zu einer allgemeinen Beratung nutzen Sie Ihre Affinität zu "Psyche, abstrahierend, Machen" und suchen bei allen Fragen und Antworten den Bezug zum Affinitäten-Modell.

 

Damit das Ergebnis für den:die Kund:in auch später gut nachvollziehbar ist, erläutern Sie das ermittelte Affinitätenprofil® in einer Form, die für den:die Kund:in möglichst leicht nachvollziehbar ist und er:sie anschließend selbst zumindest die wesentlichen Erkenntnisse für die Umsetzung in der Praxis ableiten kann.

 

Bei anderen Modellen können Sie als Berater:in in der Kundenberatung oft das Modell außen vor lassen und sich allein auf ihre Intuition oder den Gesprächsprozess konzentrieren. Die große Wirksamkeit der Affinitätenberatung beruht im Unterschied dazu auf der permanenten visuellen Präsenz des Affinitäten-Modells. Es bildet quasi die "Landkarte", mit Sie als  Affinitätenberater:in mit dem:der Teilnehmer:in gemeinsam durch das Gespräch gehen. Es gibt bei der Affinitätenberatung kein Black-Box-Verfahren und keine Hidden Agenda, die nur der:die Berater:in kennt. Alles ist für den:die Kund:in transparent und leicht nachvollziehbar.

 

Diese Form der Beratung wird Ihnen liegen, wenn Sie eine Affinität zu "abstrakten Bildern" haben, da visualisierte Modelle Zusammenhänge von Informationen und Strukturen abstrakt darstellen. Als Affinitätenberater:in sollten Sie in dieser Themen-Affinität in allen drei "Arbeitsphasen-Affinitäten" zu Hause sein: Sie arbeiten gern visuell im Beratungsgespräch "Machen" und Sie denken sich auch gern in neue grafische Affinitäten-Konstellationen hinein ("Ausdenken"). Darüber hinaus ermöglichen Sie Ihrem:ihrer Kund:in, sich im Affinitäten-Modell zurechtzufinden ("Ermöglichen").

 

Wenn Sie als Berater:in über Affinitäten im Bereich "abstrakte Bilder" verfügen und ein Affinitätenprofil® betrachten, finden Sie fast automatisch Ideen für praktische Einsatzmöglichkeiten und andere Affinitätenkombinationen. Umgekehrt entsteht bei der Beschreibung einer Tätigkeit vor Ihrem inneren Auge Stück für Stück ein Affinitätenprofil®. Letzteres setzt schon eine gewisse Routine im Umgang mit dem Affinitäten-Modell voraus und lässt sich leicht erlernen, wenn Sie eine Affinität zum visuellen Denken besitzen. Ausgebildete Affinitätenberater:innen nutzen diese Fähigkeit auch dazu, Kund:innen zu befähigen, ihre Affinitätenprofile® als visuelle Landkarte für Entscheidungen zu nutzen - so gut, wie es die Affinität von Kund:innen zu "abstrakten Bildern" zulässt.

 

Ergänzend macht die Affinität zu "geschriebenen Wörtern" im "Machen" es Ihnen leicht, als Affinitätenberater:in während einer Affinitätenberatung wichtige Informationen als kurze Notiz festzuhalten und im Anschluss ein Ergebnis zu formulieren.

 

Natürlich handelt es sich in unserem Beispiel um ein Ideal-Affinitätenprofil®. Wenn Sie nicht unbedingt alle Affinitäten mitbringen, können Sie dennoch Affinitätenberater:in werden. Jede einzelne der beschriebenen Affinitäten wird Ihre Tätigkeit als Affinitätenberater:in jedoch ein Stück erfolgreicher werden lassen und Ihre Kund:innen zufriedener machen – mit wachsendem Gefühl von Freude und Leichtigkeit.